Fallstudien

IBM

Die Ansprüche Ihrer Kunden, Partner, Mitarbeiter – und die Anforderungen eines sich schnell verändernden Markts – lassen Ihre Rechenzentren heute an ihre Grenzen stoßen. Hinzu kommen Herausforderungen, die durch Investitionen in die nächste Generation intelligenter Anwendungen entstehen. In Summe führt dies zu der Erkenntnis, dass wir etwas Neues benötigen. Wir brauchen intelligentere Systeme. Systeme, die einen neuen Maßstab für Effizienz, Leistung und Kosteneinsparungen setzen, während sie das Management weniger komplex machen. Vorhang auf für das IBM® zEnterprise™ System (zEnterprise).

Weitere Informationen über die IBM zEnterprise System finden Sie auf:

www.IBM.de

EFiS AG wechselt zu Linux auf der IBM System z

Unternehmerische Herausforderung
Die EFiS AG hatte bisher eine Reihe von x86-gestützten Servern mit Linux-Software benutzt, um die unternehmenskritischen Anwendungen und Prozesse zu unterstützen. Diese Server erfüllten jedoch die Performance- und Skalierbarkeitsanforderungen der Firma nicht.

Lösung
PROFI Engineering Systems AG half der Firma, ihre unternehmenskritischen Anwendungen von den x86-gestützten Servern auf einen IBM Enterprise Linux Server (ELS) zu migrieren - einer IBM System z9 Business Class Plattform, auf der Novell SUSE Linux Enterprise Server für System z läuft. Die EFiS AG sah darin die Gelegenheit, ihre IBM und Linux-Investitionen auszudehnen und alle Firmenservices zu verbessern, indem sie ihr Rechenzentrum modernisiert und eine neue ELS installiert hat, die auf der IBM System z10 Business Class Hardware basiert.

Unternehmensvorteile
Die EFiS AG war erfolgreich, weil:

  • sie ihre Umgebung konsolidiert hat, indem sie viele Linux-Instanzen einsetzte, um die Leistungsanforderungen zu erfüllen. 
  • sie überflüssige und leistungsschwache Hardware abgeschafft hat und dadurch die Verarbeitungsgeschwindigkeit verdoppeln und das Rechenzentrum optimieren konnte. 
  • es die Implementierung der SUSE Linux Enterprise Server Software und der System z Technologie ermöglichten, den voll umgesetzten Desaster Recovery Plan zu optimieren.

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